Hirnforschung

Chancen und Grenzen der Hirnforschung heute

Die Neurowissenschaft hat in den vergan-
genen Jahren eine so große mediale Auf-
merk­samkeit erfahren wie kaum eine andere
naturwissenschaftliche oder medizinische
Disziplin. Dies hängt einerseits mit den enormen Fortschritten dieses Forschungs-
bereichs zusammen und andererseits mit den großen Erwartungen und Hoffnungen,
welche Neurowissenschaftler selbst in der Öffentlichkeit verbreitet haben.

Was weiß und kann die Hirnforschung heute? Was leistet die Hirnforschung
für Medizin und Therapie?
Revolutioniert die Hirnforschung unser
Menschenbild?
Gibt es ethische Grenzen der Hirnforschung?

Im Dezember 2015 widmeten wir uns diesen Themen in Kooperation mit Prof. Dr. Wolfgang Walkowiak vom Biozentrum der Universität zu Köln und der Fritz Thyssen Stiftung im Rahmen eines zweitägigen, interdisziplinär besetzen Expertensymposiums. Die Fachveranstaltung wurde flankiert von einer öffentlichen Podiumsdiskussion und einer Schülerveranstaltung.

Unsere Gäste der öffentlichen Podiumsdiskussion waren:
Prof. Dr. med. Heiner Fangerau, Uniklinik Köln (Geschichte und Ethik der Medizin)
Prof. Dr. Dres. h.c. Onur Güntürkün, Ruhr-Universität Bochum (Biopsychologie)
Prof. Dr. iur. Grischa Merkel, Universität Basel (Recht)
Prof. Dr. Dr. Kai Vogeley
, Universität zu Köln (Neurologie und Psychiatrie)